Niederösterreich · Mödling, Baden, Wiener Neustadt, St. Pölten, Tulln

Immobilie verkaufen in
Niederösterreich

Unser Büro steht am Schrannenplatz in Mödling. Von dort betreuen wir Verkäufer in den Bezirken Mödling, Baden, Wiener Neustadt, St. Pölten und Tulln – und kommen zu Ihnen: Bewertung, Fotos und Besichtigungen finden ohnehin bei der Immobilie statt. Wir sagen Ihnen, was Ihre Immobilie wert ist – auch dann, wenn das nicht die Zahl ist, die Sie hören wollen.

4,9 von 5 Sternen aus 54 Bewertungen bei Google

Erfahrungsbericht von Elisabeth und Helmut
Erfahrungsbericht – Elisabeth & Helmut Was unsere Kundinnen und Kunden über die Zusammenarbeit sagen
  • Was muss ich dem Käufer unbedingt offenlegen?
  • Kann ich die Gewährleistung beim Verkauf vollständig ausschließen?
  • Für welche Mängel hafte ich nach dem Verkauf?
  • Welche steuerlichen Fristen und Folgen darf ich keinesfalls übersehen?
  • Was passiert, wenn sich Angaben im Inserat als falsch herausstellen?
  • Welche Dienstbarkeiten, Wohnrechte oder Belastungen muss ich offenlegen?
  • Was muss ich bei Schwarzbauten oder fehlenden Bewilligungen beachten?
  • Welche Rechte hat der Käufer nach der Vertragsunterzeichnung noch?
  • Was muss ich bei einer geerbten Immobilie rechtlich beachten?

Kurz gesagt

Vor einem Verkauf sind mehr Punkte zu klären, als die meisten erwarten – Widmung, Unterlagen, Steuer und der richtige Zeitpunkt. Wir gehen sie mit Ihnen durch, bevor die Immobilie online geht. So wissen Sie vorher, worauf Sie sich einlassen, und erleben danach keine Überraschungen. Was beim Verkauf an Steuer anfällt, hängt vor allem vom Kaufdatum ab. Die Sätze und Befreiungen stehen auf unserer Seite zur Immobilienertragsteuer.

250+ verkaufte Objekte
52 Tage Ø Vermarktungsdauer
4,9 ★ aus 54 Bewertungen

Vor Ort verkauft

Zuletzt verkauft in Niederösterreich

Wohnraum eines fertiggestellten Neubauhauses in Alland mit Eichenparkett
Neubauprojekt, sechs Häuser

Ein Projekt, das alle schon kannten

In Alland im Bezirk Baden haben wir ein Neubauprojekt mit sechs Häusern begleitet, das seit drei Jahren am Markt bekannt war – Interessenten hatten es längst gesehen und abgehakt. Offen und nachvollziehbar kommuniziert, in beide Richtungen: Käufer wussten, woran sie sind, der Bauträger ebenso. Das brachte das Vertrauen zurück, das vorher gefehlt hat. Vier der sechs Häuser waren innerhalb eines Jahres verkauft.

Alle Fälle und verkauften Objekte auf unserer Referenzen-Seite

2534 Alland · Bezirk Baden

Marktlage

Der Immobilienmarkt in Niederösterreich

Wer verkaufen will, fragt zuerst nach dem Preis. Die ehrliche Antwort für Niederösterreich lautet: Es gibt nicht den einen. Fünf Bezirke sind fünf verschiedene Märkte – und die Zahlen zeigen, wie weit sie auseinanderliegen.

  • Mödling

    5.688 €je m²

    Liniendiagramm: durchschnittlicher Kaufpreis je Quadratmeter im Bezirk Mödling, dazu Zinskurve und Inflation Vergrößern

    Ø Kaufpreis August 2026 · Wohnungsanteil 49 %

    Quelle: imabis · Bezirk Mödling · abgerufen am 21.09.2026

  • Tulln

    4.709 €je m²

    Liniendiagramm: durchschnittlicher Kaufpreis je Quadratmeter im Bezirk Tulln, dazu Zinskurve und Inflation Vergrößern

    Ø Kaufpreis August 2026 · Wohnungsanteil 40 %

    Quelle: imabis · Bezirk Tulln · abgerufen am 21.09.2026

  • Baden

    4.122 €je m²

    Liniendiagramm: durchschnittlicher Kaufpreis je Quadratmeter im Bezirk Baden, dazu Zinskurve und Inflation Vergrößern

    Ø Kaufpreis August 2026 · Wohnungsanteil 35 %

    Quelle: imabis · Bezirk Baden · abgerufen am 21.09.2026

  • St. Pölten (Land und Stadt)

    3.654 €je m²

    Liniendiagramm: durchschnittlicher Kaufpreis je Quadratmeter in St. Pölten (Land und Stadt), dazu Zinskurve und Inflation Vergrößern

    Ø Kaufpreis August 2026 · Wohnungsanteil 39 %

    Quelle: imabis · St. Pölten Land und Stadt · abgerufen am 21.09.2026

  • Wiener Neustadt (Land und Stadt)

    3.360 €je m²

    Liniendiagramm: durchschnittlicher Kaufpreis je Quadratmeter in Wiener Neustadt (Land und Stadt), dazu Zinskurve und Inflation Vergrößern

    Ø Kaufpreis August 2026 · Wohnungsanteil 42 %

    Quelle: imabis · Wiener Neustadt Land und Stadt · abgerufen am 21.09.2026

Durchschnittlicher Kaufpreis je Quadratmeter, Wohnungen und Häuser gemeinsam, Datenstand August 2026, Zeitraum Jänner 2020 bis August 2026. In den Diagrammen gestrichelt die Zinsentwicklung, grau hinterlegt die Inflation. Quelle: imabis · abgerufen am 21.09.2026

Was die Zahlen zeigen

Der Abstand ist groß: Im August 2026 liegt der Durchschnitt in Mödling bei 5.688 Euro je Quadratmeter, in Wiener Neustadt bei 3.360 Euro. Dazwischen liegen Tulln mit 4.709, Baden mit 4.122 und St. Pölten mit 3.654 Euro. Auch die Richtung ist nicht überall dieselbe: In Mödling ist der Durchschnitt zum Jahreswechsel 2025/26 auf rund 5.800 Euro gesprungen und liegt seither knapp darunter. In Wiener Neustadt und Tulln dagegen liegt er heute unter den Spitzen von 2022 – dort waren es rund 3.800 beziehungsweise gut 5.000 Euro. Im letzten Monat hat sich überall kaum etwas bewegt, zwischen null und minus ein Prozent.

Was das für Sie heißt

Zweierlei. Erstens: Ihre Immobilie hat keinen niederösterreichischen Preis. Zwischen den Bezirken liegen bis zu 2.300 Euro je Quadratmeter, und innerhalb eines Bezirks entscheiden Lage, Zustand, Grundriss und Widmung. Zweitens: Die Durchschnitte enthalten Wohnungen und Häuser gemeinsam, und der Anteil der Wohnungen liegt je nach Bezirk zwischen 35 und 49 Prozent – ein Unterschied im Durchschnitt hat also auch mit dem Objektmix zu tun. Deshalb sehen wir uns Ihre Immobilie an, bevor wir eine Zahl nennen.

Ein Durchschnitt über alle Objekte eines Bezirks ist ein Anhaltspunkt, keine Bewertung. Was Ihre Immobilie wert ist, sagt Ihnen niemand seriös vom Schreibtisch aus – wir sehen sie uns an.

Immobilienbewertung beantragen

Kostenlos, schriftlich und ohne Verkaufsverpflichtung.

Zusammenarbeit

Ihr Immobilienmakler in Niederösterreich

Ein Verkauf entscheidet sich in den ersten drei Wochen. Was in dieser Zeit online steht – Preis, Bilder, Unterlagen – bestimmt, wer überhaupt anfragt. Deshalb beginnt bei uns nichts mit einem Inserat, sondern mit einer Einschätzung, die auch ein Nein verträgt.

Ansehen

Wir kommen zu Ihnen, lernen Sie und Ihre Immobilie kennen. Zustand, Lage, Zuschnitt und was sich davon verkaufen lässt.

Bewerten

Grundbuch, Widmung und tatsächlich erzielte Kaufpreise in der Gemeinde – nicht Inseratspreise. Schriftlich, kostenlos, unverbindlich.

Aufbereiten

Fotos, Video und Grundriss, Unterlagen vollständig. Erst wenn das steht, geht die Immobilie online.

Verkaufen

Besichtigungen, Verhandlung, Kaufvertrag und Übergabe. Ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zum Notar.

Professionelle Fotografie

Wir verfilmen und fotografieren Ihre Immobilie mit einem professionellen Fotografen.

Video & Drohne

Lage und Grundstücksgrenzen so gezeigt, wie ein Plan es nie könnte.

Home Staging

Hergerichtet, bevor die erste Besichtigung stattfindet.

Vorgemerkte Käufer

Oft ist der Käufer schon da, bevor inseriert wird.

Ehrlicher Vergleich

Privat verkaufen oder
mit Makler?

Beides geht, und beides hat seinen Preis – einmal in Geld, einmal in Zeit und Risiko. Was wirklich unterschiedlich ist, steht hier nebeneinander.

Immobilie privat verkaufen im Vergleich zum Verkauf mit NISKO Immobilien
ThemaPrivatverkaufVerkauf mit uns
PreisfindungOft anhand von InseratspreisenAuf Basis von Kaufpreisen, Grundbuch, Widmung und Zustand
ReichweiteMeist ein Portal und das eigene NetzwerkAlle gängigen Portale, Social Media und vorgemerkte Käufer
AufbereitungHandyfotos, oft ohne professionelle InszenierungProfessionelle Fotos, Video, Drohne und optimaler Grundriss
UnterlagenNicht immer vollständig zusammengetragenWir prüfen die Unterlagen und kümmern uns um fehlende Dokumente
BesichtigungenAnfragen werden oft später beantwortet; Termine müssen selbst organisiert werdenAnfragen innerhalb 1 Minute beantwortet – Besichtigungen Montag bis Sonntag
VerhandlungSie verhandeln selbst über Ihr eigenes ZuhauseWir verhandeln für Sie – mit professionellem Abstand
HaftungAngaben und Offenlegung liegen bei IhnenWir prüfen die Angaben und dokumentieren die Offenlegung

Ein Privatverkauf kann aufgehen – vor allem, wenn Sie Zeit haben, den Markt kennen und der Käufer im Grunde schon feststeht. Fehlt eines davon, entscheidet sich der Unterschied meist nicht am Aufwand, sondern am erzielten Preis. Genau deshalb kostet das erste Gespräch bei uns nichts: Danach können Sie das selbst beurteilen.

Aus der Praxis

Die Lagen in fünf Bezirken

Ein Bezirk ist keine Adresse. Was Käufer in Mödling suchen, unterscheidet sich von Tulln oder Wiener Neustadt – und damit auch, was eine Lage trägt und was den Preis drückt. So kennen wir die fünf Bezirke aus der Praxis.

Bezirk Mödling

Was gesucht wird. Ein Haus mit Garten oder eine Wohnung mit Terrasse, möglichst nah an Wien. Familien wollen Wald vor der Tür, gute Schulen und einen Ort, in dem man ohne Auto einkaufen kann. Mödling selbst und Perchtoldsdorf sind die klassischen Wunschlagen. Grundstücke zum Bauen gibt es kaum, deshalb geht es fast immer um Bestand.

Anbindung – und was sie kostet. Die Südbahn bringt Sie in rund 15 bis 20 Minuten nach Wien, dazu kommen die A2 und die Badner Bahn. Der Preis dafür ist Lärm: Wer direkt an der Bahn, an der A2 oder an der Triester Straße wohnt, hört das, und die A2 staut im Frühverkehr Richtung Wien regelmäßig. Ruhig sind die Hanglagen im Wienerwald, etwa Hinterbrühl oder Gießhübl – dort braucht man aber das Auto, weil der Bus nicht mit der Bahn mithalten kann.

Was den Preis drückt. Am stärksten die Lage an der Bahn, an der Autobahn oder in Gewerbenähe, etwa in Wiener Neudorf oder Guntramsdorf. Dann folgen Häuser aus den 60er- und 70er-Jahren mit Sanierungsbedarf. Bei steilen Hanglagen kommen Aufwand für Zufahrt und Erhaltung dazu, und am Mödlingbach sollte man die Hochwasserzone prüfen.

Wer kauft. Familien aus Wien, meist aus den Bezirken im Süden und Westen, mit gutem Einkommen und oft mit Eigenkapital. Dazu kommen Ältere, die aus dem großen Haus in eine Wohnung im Ort wechseln, und Anleger. Mödling gehört zu den teuersten Bezirken in Niederösterreich – wer hier kauft, hat sich das meist gut überlegt.

Bezirk Tulln

Was gesucht wird. Wohnen im Grünen, aber mit Anschluss an Wien: Haus mit Garten, Donau, Radwege, Schulen und Nahversorgung. Tulln selbst ist die ruhige Gartenstadt an der Donau. Klosterneuburg gehört ebenfalls zum Bezirk und ist ein eigener Markt, mit Villenlagen und Hängen direkt an der Wiener Stadtgrenze.

Anbindung – und was sie kostet. Nach Wien fährt man mit der S-Bahn auf der Franz-Josefs-Bahn in gut einer halben Stunde. Dazu kommt der Bahnhof Tullnerfeld an der Westbahn, von dem man in unter 20 Minuten in Wien ist, der aber außerhalb liegt und mit Auto oder Bus erreicht wird. Mit dem Auto sind es etwa 40 Minuten. Der Preis dafür ist Verkehr in Klosterneuburg und auf den Zufahrten nach Wien im Berufsverkehr. Lärm gibt es an den Bahnstrecken und in Straßennähe, in Tulln im Herbst zusätzlich Verkehr rund um die Zuckerfabrik.

Was den Preis drückt. Das Hochwasser ist der wichtigste Punkt: Donau, Perschling und Große Tulln. Der Hochwasserschutz in Tulln selbst ist gut, in den Nachbargemeinden sieht es anders aus. Im Tullnerfeld sind viele Neubaugebiete am Ortsrand entstanden – dort ist das Angebot größer und der Druck auf den Preis höher. In Klosterneuburg drücken Steillage und Wohnen an der Hauptstraße.

Wer kauft. In Tulln Familien, die aus Wien ins Grüne wollen, Pendler und Käufer aus der Region. In Klosterneuburg gut verdienende Wiener Familien und Akademiker, die Wien-Nähe und Garten verbinden wollen. Ältere Käufer suchen die Donau-Lage, weil man dort alles zu Fuß erreicht.

Bezirk Baden

Was gesucht wird. Baden verkauft sich über die Stadt: Kurpark, Altbau, Jugendstil, Theater, Ärzte und alles zu Fuß erreichbar. Gesucht sind Altbauwohnungen im Zentrum und Häuser mit Garten in Baden, Pfaffstätten oder Bad Vöslau. Auch die Weinhänge sind gefragt. Viele suchen ihren Alterswohnsitz oder eine Wohnung, in der sie bequem leben können.

Anbindung – und was sie kostet. Mit dem Regionalzug sind Sie in rund einer halben Stunde in Wien, die Badner Bahn ist gemütlicher, aber deutlich langsamer. Die A2 ist gleich daneben. Im Zentrum kostet die Anbindung Parkplätze und Verkehr, vor allem rund um die Wiener Straße. Lärm gibt es an der Bahn und an der Badner Bahn, die mitten durch die Stadt fährt. Die Kurpark- und Hanglagen sind dagegen ruhig.

Was den Preis drückt. Bei Altbau kommen Denkmal- und Ortsbildschutz ins Spiel, und beides bedeutet Auflagen und Kosten bei der Sanierung. Dazu kommen Wohnungen ohne Lift und ohne Freifläche, und Straßen- und Bahnlagen drücken den Preis ebenfalls. Im Bezirk gibt es ein Gefälle: Traiskirchen und die Industrieorte im Süden, etwa Leobersdorf, liegen klar unter Baden und Bad Vöslau. Auch hier sollte man die Hochwasserzonen an Schwechat und Triesting prüfen.

Wer kauft. Wienerinnen und Wiener, die in die Kurstadt ziehen, viele davon im Ruhestand. Dazu kommen Familien, die in Bad Vöslau oder Pfaffstätten ins Grüne wollen, und Anleger, die Vorsorgewohnungen zum Vermieten suchen. Ein Teil kauft zusätzlich einen Zweitwohnsitz.

St. Pölten (Land und Stadt)

Was gesucht wird. St. Pölten ist Landeshauptstadt, mit Landesverwaltung, Klinikum und Fachhochschule. Das bringt Nachfrage nach Wohnungen von Beschäftigten und Studierenden, und Eltern kaufen für ihre Kinder. Gesucht sind zentrale Wohnungen mit guter Ausstattung und Häuser im Umland, etwa Wilhelmsburg oder Böheimkirchen. Der Bezirk St. Pölten-Land reicht bis Purkersdorf und Pressbaum, und das ist ein ganz anderer Markt: Dort geht es um Wienerwald-Lagen mit Blick Richtung Wien.

Anbindung – und was sie kostet. Mit dem Railjet ist man in rund 25 Minuten in Wien, mit dem Regionalzug etwa eine Dreiviertelstunde. Die A1 und die Schnellstraße Richtung Krems sind schnell erreichbar. Lärm gibt es an der Westbahn und an der Autobahn, und die Ortschaften am Westrand von Wien haben im Berufsverkehr Staus.

Was den Preis drückt. Am stärksten das Hochwasser: Das Hochwasser im September 2024 hat den Raum St. Pölten hart getroffen, und wer in einer Gefährdungszone liegt, hat beim Preis und bei der Versicherbarkeit einen Nachteil. Dazu kommt, dass der Markt stark an Verwaltung und Hochschulen hängt und dadurch weniger Zuzug aus Wien hat als im Süden. Nachkriegsbauten und Randlagen an Bahn und Autobahn kosten zusätzlich Preis.

Wer kauft. Landesbedienstete, Ärztinnen und Ärzte, Familien aus der Region und Pendler Richtung Wien, Krems oder Linz. Dazu kommen Eltern, die für ihre Kinder in der Stadt kaufen, und Anleger mit Studierendenwohnungen. Im Wienerwald-Westen kaufen dagegen Wienerinnen und Wiener.

Wiener Neustadt (Land und Stadt)

Was gesucht wird. Eigentum, das man sich leisten kann – das ist der Hauptgrund. Meist sind es 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Balkon und Reihenhäuser mit Garten. Rund um die Stadt werden Katzelsdorf, Lichtenwörth und Theresienfeld nachgefragt. Kleine Wohnungen gehen an Anleger, weil es Studierende der Fachhochschule und Beschäftigte der Betriebe und der Militärakademie gibt.

Anbindung – und was sie kostet. Die Südbahn fährt direkt nach Wien, je nach Zug in rund einer halben bis dreiviertel Stunde. Mit dem Auto geht es über die A2, auch dort mit Stau im Frühverkehr. Lärm kommt von der A2, von den Bahnstrecken mit Güterverkehr und in Randlagen von Gewerbegebieten. In der Nähe der Flugplätze kann Flugverkehr dazukommen.

Was den Preis drückt. Der größere Abstand zu Wien und der Bestand: Die Stadt wurde im Krieg stark zerstört, deshalb gibt es viele Nachkriegsbauten mit Sanierungsbedarf. Wohnlagen an Bahn, Autobahn und Gewerbe kosten ebenfalls Punkte.

Wer kauft. Preisbewusste Familien und Paare, die sich Wien oder Mödling nicht mehr leisten können, und Erstkäufer aus der Region, die in die eigene Wohnung wollen. Dazu kommen Anleger, die an Studierende und Fachkräfte vermieten. Wer kauft, pendelt oft nach Wien oder arbeitet vor Ort.

Was uns immer wieder auffällt

Die Nähe zu Wien wird in jedem Bezirk bezahlt – nur auf andere Weise: mit Lärm an Bahn und Autobahn, mit Stau im Frühverkehr und mit Auflagen im Altbau. Und in vier der fünf Bezirke gehört die Hochwasserzone zur Preisfrage: am Mödlingbach, an Schwechat und Triesting, an Donau und Perschling und im Raum St. Pölten seit September 2024.

Entscheidend ist deshalb weniger „Niederösterreich" oder der Bezirk als die konkrete Straße und das unmittelbare Umfeld. Wer seine Immobilie mit dem Bezirksdurchschnitt vergleicht, vergleicht fast immer mit der falschen Zahl.

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Wir sehen uns Ihre Immobilie vor Ort an – kostenlos und unverbindlich.

Fragen

Häufige Fragen zum Immobilienverkauf in Niederösterreich

Eine einzelne Zahl für ganz Niederösterreich gibt es nicht, denn Bezirk, Lage und Objektart machen den Unterschied. Über alle Objekte hinweg liegen wir bei durchschnittlich 52 Tagen Vermarktungsdauer. Verlängern lässt sie sich fast immer über den Preis: Wer zu hoch startet, verliert die ersten Wochen, in denen ein neues Inserat die meiste Aufmerksamkeit bekommt. Was für Ihre Immobilie realistisch ist, sagen wir Ihnen nach der Besichtigung – nicht vorab am Telefon.

Wir sehen uns Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Grundstück vor Ort an, prüfen Grundbuch, Widmung und Zustand und vergleichen tatsächlich erzielte Kaufpreise in der Gemeinde – nicht Inseratspreise, die oft weit darüber liegen. Sie bekommen die Einschätzung schriftlich, kostenlos und ohne Verkaufsverpflichtung.

Nein. Unser Büro steht am Schrannenplatz 3/4A in 2340 Mödling, weitere Standorte in Niederösterreich gibt es nicht. Am Ablauf ändert das nichts: Bewertung, Fotos und Besichtigungen finden ohnehin bei der Immobilie statt, Unterlagen holen wir digital ein, und für das Gespräch vor Ort kommen wir zu Ihnen – auch nach St. Pölten, Tulln oder Wiener Neustadt. Sagen Sie uns bei der Anfrage, wo die Immobilie liegt, dann klären wir den Termin.

Die Bezirke Mödling, Baden, Wiener Neustadt (Land und Stadt), St. Pölten (Land und Stadt) und Tulln – darunter Pressbaum, Innermanzing, Neulengbach, Gablitz und Tulln an der Donau. Für einzelne Gemeinden und Regionen haben wir eigene Seiten: den Wienerwald, Brunn am Gebirge und Wiener Neudorf. Käufer vergleichen Ihre Immobilie nicht nur mit Angeboten in Ihrer Gemeinde, sondern mit dem, was im Bezirk zur selben Zeit zu haben ist. Wir kennen diese Abschlüsse und rechnen sie mit. Unser Gebiet reicht darüber hinaus bis nach Wien und ins Burgenland.

Im Gegenteil. Wer den Wert früh kennt, kann in Ruhe entscheiden, ob sich eine Sanierung noch lohnt, welche Unterlagen fehlen und wann der richtige Zeitpunkt ist. Genau dafür ist das erste Gespräch da – es kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Kontaktieren Sie uns!

Ob Sie verkaufen wollen oder erst wissen möchten, was Ihre Immobilie in Niederösterreich wert ist – ein Anruf oder ein paar Zeilen genügen. Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Niko Stojcic, Geschäftsführer von NISKO Immobilien und Ansprechpartner für Niederösterreich

Ihr Ansprechpartner

Niko Stojcic Geschäftsführer · staatlich geprüfter Immobilienmakler

„Ich bin davon überzeugt, dass ein erfolgreicher Immobilienverkauf nicht durch Schönfärberei entsteht, sondern durch ehrliche und transparente Arbeit."

Für Niederösterreich – von Mödling bis Tulln – ist Niko Stojcic Ihr direkter Ansprechpartner – vom ersten Anruf über die Bewertung bis zur Unterschrift beim Notar. Kein Weiterreichen an eine Assistenz, keine Sammelnummer.

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